Touristische Reiseziele - Die Stadt Moineşti

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Die Stadt Moineşti

Die Stadt wird zum 1. Mal 1467 in die Dokumente erwähnt. Sie wird auch in Descriptio Moldaviae des Gelehrten Dimitrie Cantemir erwähnt. 1832 wird sie als Burg erwähnt. Während dieser Zeit wurde hier eine sehr starke jüdische Gemeinde gegründet. Sie ist hier bis zu den ersten Jahren des kommunistischen Regime geblieben. Unter den in Moinești geborenen Juden sind Moșe David Iancovici, Mordechai Bernstein, Tristan Tzara und Moses Rosen, ein ursprünglicher Rabbiner zu erwähnen. Aus Moinești ist 1882 die 1. Gruppe Zion-Juden ausgewandert, sie haben die jüdische Siedlung Ros Pina aus Palästina gegründet. Besonders in der Zwischenkriegszeit konnte hier eine einzigartige Entwicklung bemerkt werden.

Bei der Einfahrt in Moinești kann man ein Denkmal zum Andenken an Tristan Tzara (100 Jahre seit seinem Geburt) und an die Dada-Bewegung, die er initiiert hat, finden. Das „Dada” Denkmal ist ein Zeichen, dass der Bürger aus  Moinești in Rumänien geschätzt ist, es wurde vom deutschen Bildhauer Ingo Glass, der eine rumänische Herkunft hat, hergestellt. Dieses Denkmal steht neben der Strasse, die die Verbindung zwischen Moinești und Bacău macht (vier Stahl- und Betonkonstruktionen, die eine ziegelrote Farbe haben; die Massen davon sind: 25 m Länge, 2,6 m Breite, 10 m Höhe, 120 Tonnen).

 

Unterkunftsmöglichkeiten

In Moineşti kann man Unterkunft in 6 Pensionen finden.

 

Wie kann man hier ankommen?

Auf der Strasse

Nach Moineşti kann man von der Landstrasse 2G, die diese Stadt an Bacău verbindet und von der Landstrasse DN12A (Miercurea Ciuc – Oneşti) ankommen.

Mit der Bahn

Es gibt keine direkte Verbindung nach Moineşti mit der Bahn, denn man kann nur bis Comăneşti mit dem Zug fahren. Aus Comăneşti kann man mit dem Kleinbus kommen, es gibt regelmässige Fahrten zwischen den zwei Städte.




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